21.09.10 | Partner des 14. Medienforum Mittweida: W + M 2000
Aktiv mit Medien arbeiten
W + M 2000 hat sich der medienpädagogischen Arbeit verschrieben und fördert in diesem Jahr das Medienforum Mittweida. Logo: W + M 2000, Bearbeitung: Medienforum Mittweida 2010
Die Leipziger Firma W + M 2000 zeichnet sich ebenso wie die Hochschule Mittweida durch die beiden Schwerpunkte Medien und Bildung aus. Passend dazu unterstützt das erfahrene Unternehmen das Medienforum Mittweida in diesem Jahr als Sponsor.

W + M 2000 hat sich besonders der medienpädagogischen Arbeit verschrieben und betreibt die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle (SAEK), bei denen jeder selbst aktiv mit Medien arbeiten kann. Von der Hörspielproduktion über die Gestaltung von Websites bis hin zum Videodreh: In den Studios in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Riesa, Bautzen, Görlitz, Plauen und Zwickau werden verschiedene mediale Kurse und Workshops angeboten. "Wir versuchen vorrangig, Medienkompetenz zu entwickeln", erklärt Robert Helbig, Leiter des SAEK-Studios in Leipzig. "Neben Angeboten für Medieninteressierte aller Altersgruppen betreiben wir mit dem SAEK Professionell in Chemnitz auch eine Ausbildungsstätte, die sich besonders an Medienstudenten richtet."

Nicht nur die inhaltliche Ausrichtung verbindet W + M 2000 mit der Fakultät Medien – Geschäftsführer Professor Heinrich Wiedemann unterrichtet außerdem Medienpsychologie und -pädagogik an der Hochschule Mittweida. Dank der Verbindung unterstützt W + M 2000 den Mittweidaer Medienkongress schon seit mehreren Jahren. "Das Medienforum Mittweida ist generell eine tolle Sache, die es lohnt zu unterstützen", fügt Robert Helbig hinzu. "Alles wird von Studenten auf die Beine gestellt. Außerdem wartet der Kongress mit bekannten Referenten auf und hat Renommee."

Die Wurzeln des diplomierten Medienwirts liegen ebenfalls in Mittweida: Hier studierte Helbig von 2000 bis 2005 Medienmanagement. Seine dabei gewonnenen Erfahrungen setzt er seit 2006 als Mitarbeiter bei W + M 2000 um. Als zentrale Aufgabe hat sich das Medienunternehmen die Vermittlung von Medienkompetenz gesetzt. "Das erfordert eine spezielle Methodik", erklärt Robert Helbig. "Wir nennen unsere Methode 'aktive Medienarbeit': Unsere Schüler lernen während der eigentlichen Medienproduktion quasi nebenbei einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien." Schwer sei das nicht, aber trotzdem eine Herausforderung: "Die Anforderungen und das Nutzungsverhalten haben sich gerade bei jüngeren Generationen durch die neuen Kommunikationsmedien sehr verändert."
Datum: 21.09.10 08:00 Uhr | Autor: Annegret Hintze | Themen: Partner
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Medienforum Mittweida vom 11.-13. Oktober 2010 auf dem Campus der HS Mittweida, Schirmherrin: Nina Ruge
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