14.09.10 | Teamvorstellung VFX & Ton
Kreativ für Auge und Ohr
Bei der Arbeit: Philipp Sehling und sein Team im Tonstudio der Hochschule Mittweida. Foto: Norbert Leonhardt
"Bei uns bekommen die Videos die kleinen Feinheiten, die sie erst richtig schick machen: Intros und Outros, Inserts wie etwa Bauchbinden und visuelle Effekte." Dass Pierre Herzog seine Aufgabe Spaß macht, daran lässt er keinen Zweifel. Als Leiter des VFX-Teams koordiniert er ein kleines Teams, bestehend aus zwei Medien- und einem Mechatronikstudenten. Mithilfe von Adobe After Effects und Photoshop hauchen sie den Grafiken Leben ein, erstellen zwei- und dreidimensionale grafische Elemente sowie visuelle Effekte.
Getreu dem Mittweidaer Modell können die drei Studenten beim Medienforum Mittweida praktisch anwenden und vertiefen, was sie zuvor in Seminaren oder Workshops theoretisch erlernt haben: "Grundlagen waren vorhanden, weitere Erfahrungen haben wir uns dann mithilfe von Tutorials und Learning by Doing erarbeitet." Dass eigentlich Semesterferien sind, spielt da keine Rolle. "Jede einzelne Bearbeitung ist eine gewisse Herausforderung, durch die Vielzahl an Aufgaben kann man sich jedoch nicht lange an nur einem Projekt aufhalten", erklärt Pierre.
Mitte August schloss Team VFX die Produktion der Intros und Outros für Videobeiträge ab. Die fertigen Animationen wurden an Team Ton weitergereicht – an dessen Teamleiter Philipp Sehling. Der Medientechnikstudent im dritten Semester leitet mit zehn Teammitgliedern eines der größten Teams für das Medienforum Mittweida. Kein Wunder, denn die Aufgabenliste ist lang: Planung und Erstellung eines Audiokonzeptes für alle Veranstaltungen und Drehs, Kalkulation des externen Technikbedarfs und daraus entstehender Kosten, Aufbau, Probe, Bedienung und Abbau von Ton-Equipment und Komposition und Produktion aller Audioprodukte sowie die Vertonung aller Videoprodukte.
"Der Kongress muss genau durchgeplant und die Zusammenarbeit des Teams trainiert werden. Die bereitgestellte Technik der Hochschule sorgt für eine gute Grundlage, jedoch werden wir einiges zusätzlich anmieten", berichtet Philipp. Immerhin müssen vier Veranstaltungsräume und alle Rahmenveranstaltungen gleichzeitig mit Mikrofonen, Beschallungsanlagen, Mischpulten, Kabeln und vielem mehr ausgestattet sein. Im Moment befindet sich das Team in der Schlussphase der Technikplanung, in der schließlich feste Vereinbarungen mit externen Anbietern getroffen werden. Außerdem arbeiten die Studenten gerade an den Musikmischungen von fünf Mediennacht-Werbespots. Für den Bedarf an eigenen Audioprodukten hat das Team eine kreative Vorgehensweise, wie Philipp stolz erklärt: "Zuerst wird an einem grundlegenden Konzept überlegt, welches dann die Grundlage für weitere Kompositionen legt. Dabei wird meistens schon entschieden, in welche Richtung das Ganze auch von den Instrumenten her gehen soll. Anschließend wird viel durch musikalische Improvisation erledigt, da sich in unserem Team einige begabte Musiker befinden."
Getreu dem Mittweidaer Modell können die drei Studenten beim Medienforum Mittweida praktisch anwenden und vertiefen, was sie zuvor in Seminaren oder Workshops theoretisch erlernt haben: "Grundlagen waren vorhanden, weitere Erfahrungen haben wir uns dann mithilfe von Tutorials und Learning by Doing erarbeitet." Dass eigentlich Semesterferien sind, spielt da keine Rolle. "Jede einzelne Bearbeitung ist eine gewisse Herausforderung, durch die Vielzahl an Aufgaben kann man sich jedoch nicht lange an nur einem Projekt aufhalten", erklärt Pierre.
Mitte August schloss Team VFX die Produktion der Intros und Outros für Videobeiträge ab. Die fertigen Animationen wurden an Team Ton weitergereicht – an dessen Teamleiter Philipp Sehling. Der Medientechnikstudent im dritten Semester leitet mit zehn Teammitgliedern eines der größten Teams für das Medienforum Mittweida. Kein Wunder, denn die Aufgabenliste ist lang: Planung und Erstellung eines Audiokonzeptes für alle Veranstaltungen und Drehs, Kalkulation des externen Technikbedarfs und daraus entstehender Kosten, Aufbau, Probe, Bedienung und Abbau von Ton-Equipment und Komposition und Produktion aller Audioprodukte sowie die Vertonung aller Videoprodukte.
"Der Kongress muss genau durchgeplant und die Zusammenarbeit des Teams trainiert werden. Die bereitgestellte Technik der Hochschule sorgt für eine gute Grundlage, jedoch werden wir einiges zusätzlich anmieten", berichtet Philipp. Immerhin müssen vier Veranstaltungsräume und alle Rahmenveranstaltungen gleichzeitig mit Mikrofonen, Beschallungsanlagen, Mischpulten, Kabeln und vielem mehr ausgestattet sein. Im Moment befindet sich das Team in der Schlussphase der Technikplanung, in der schließlich feste Vereinbarungen mit externen Anbietern getroffen werden. Außerdem arbeiten die Studenten gerade an den Musikmischungen von fünf Mediennacht-Werbespots. Für den Bedarf an eigenen Audioprodukten hat das Team eine kreative Vorgehensweise, wie Philipp stolz erklärt: "Zuerst wird an einem grundlegenden Konzept überlegt, welches dann die Grundlage für weitere Kompositionen legt. Dabei wird meistens schon entschieden, in welche Richtung das Ganze auch von den Instrumenten her gehen soll. Anschließend wird viel durch musikalische Improvisation erledigt, da sich in unserem Team einige begabte Musiker befinden."
Günter
BartschGeschäftsführer Netzwerk Recherche
Tino
BarthGeschäftsführer PiXABLE STUDIOS
Dr. Hendrik
SpeckProfessor für "Digital Media" University of Applied Sciences Kaiserslautern
Norbert
GastellSynchronsprecher, u.a. "Homer Simpson"
Nicolas Alexander
BöllPressesprecher Interessenverband Synchronschauspieler (IVS)
Barbara
Dickmannu. a. ehem. Redaktionsleiterin "ML Mona Lisa"
Benedikt
DyrlichChefredakteur "Serbske Nowiny"
Benjamin
AhlbornKünstler-Manager



